Mittwoch, 23. November 2011 1:48
Frage von Bee.: wer kann mir bitte diesen Text korrigieren oder Satz formulierung ändern? bitte um ihre Hilfe.?
Nach einer kurzen Besichtigung und Einweisungen, über welche Bewohner die in unser Projekt teilnehmen von frau Stump, dürfte wir die Bewohner selbst aussuchen und ansprechen.
In diese Zeiten befinden sich meisten Bewohner in Aufenthalt Raum. Wir gingen zusammen in Aufenthalt Raum, und genau am Ecke dort befindet sich Frau Seidel. Bevor wir sie anspricht, erkannte sie mich sofort und fragte „Du bist doch Berine oder?“ich sagte ja mit ein lächeln im Gesicht. Ich hatte mich sehr gefreut, dass sie nach einer lange zeit immer noch an mich erinnert.
Wir stellten uns(Berine+Monia) bei Frau Seidl vor, und dabei informierte sie über unser Projekt. Laut Frau Seidl, die Bewohner hatten schon Information von Station Leiter bekommen über dieser Schülern Projekt.
Ihre erster Reaktion war, ich kann nicht aus dem Haus gehen, ich muss am Dienstag auf der Beerdigung von meiner verstoben schwerster und am Tag danach will ich im Haus bleiben. Nach einer kurz Gespräch war uns klar, das sie wäre bereit mit uns Aktivität zu machen so lange es im Haus statt finden.
Für uns es war kein Problem mit Frau Seidl Aktivität im Haus zu machen, es ging schließlich um individuelle Wunsch und wohl befinden des Bewohner, und ihre jetzige Situation, es war klar das Ablenkung hätte sie am tag nach ihre Schwester Beerdigung gut angetan.
Frau Seidl erzählte uns weiter das ihre Hobbys wäre Backen, spazieren gehen und indoor games) spielen. Wir fragte sie ob Backen und Mensch Ärger Dich spielen wären Inordnung für sie,ja sagte sie.
Wir wolltet uns noch mehr mit sie unterhaltet, aber ging nicht, weil am den Tag war, ihre Baden tag, und sie musste sich vorbereite, wir bedanken uns bei Frau Seidl und verabreden uns am 28.09.2011 um 14:30 Uhr
Danach gingen wir ins Stützpunkt um mehr Informationssammlung über Frau Seidl zu ergattern. Einen Blick in ihre Dokumentation, Biografie und Informationen von Pflegepersonal ,und dabei uns zu versichern das die gewählte Aktivität passt zu ihre Krankheitsbild.
Bevor wir Station verließ, verabschieden wir uns bei ihr, obwohl sie noch im Baden Zimmer war, freutet sie sich riesig, das könnte man von ihre stimmen deutlich spüren.
Beste Antwort:
Answer by beckis3
Nach einer kurzen Besichtigung und Einweisung durch Fr. Stump, über Bewohner, die an unserem Projekt teilnahmen , durften wir die Bewohner selbst aussuchen und ansprechen.
In dieser Zeite befanden sich die meisten Bewohner im Aufenthaltsraum. Wir gingen zusammen in den Aufenthaltsraum, um die Ecke stand Frau Seidel. Bevor wir sie ansprachen, erkannte sie mich sofort und fragte „Du bist doch Berine ,oder?“ich sagte ja mit einem Lächeln im Gesicht. Ich hatte mich sehr gefreut, dass sie sich nach einer solch langen Zeit immer noch an mich erinnert.
Wir stellten uns(Berine+Monia) bei Frau Seidl vor, und dabei informierte sie uns über unser Projekt. Laut Frau Seidl, hatten die Bewohner schon Informationen vom Stationsleiter bekommen.
Ihre erste Reaktion war, das sie aus dem Haus gehen können oder ich muss am Dienstag auf die Beerdigung von meiner verstorben Schwester und am Tag danach will ich zu Hause bleiben. Nach einem kurzen Gespräch war uns klar, dass sie bereit wäre mit uns zu arbeiten, solange es im Haus stattfindet.
Für uns es war dies kein Problem , es ging schließlich um den persönlichen Wunsch und das Wohlbefinden des Bewohners, und deren jetzige Situation. Ablenkung hätte ihr am Tag nach der Beerdigung ihrer Schwester gut angetan.
Frau Seidl erzählte uns weiter, dass ihre Hobbys Backen, spazieren gehen und indoor games spielen wären. Wir fragten sie ob Backen und Mensch Ärger Dich spielen in Ordnung für sie wären, sie sagte “Ja”.
Wir wolltet uns noch mehr mit ihr unterhalten, aber das ging nicht, weil ihr Badetag war, und sie musste sich vorbereiten. Wir bedankten uns bei Frau Seidl und verabredeten uns für den 28.09.2011 um 14:30 Uhr
Danach gingen wir zum Stützpunkt um mehr Informationen über Frau Seidl zu ergattern. Einen Blick in ihre Dokumentationen, Biografien und Informationen vom Pflegepersonal half uns dabei zu versichern, dass die gewählten Aktivitäten zu ihre Krankheitsbild passten
Bevor wir die Station verließen , verabschiedeten wir uns von ihr.Obwohl sie noch im Badezimmer war, freute sie sich riesig, dass konnte man an ihrer Stimme deutlich spüren.
Ist nicht perfekt
VlG beckis3
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